Meine Angebote

Schoßraum®-Prozessbegleitung für Frauen

Schoßraumarbeit für Männer

Ich bin zutiefst dankbar, dass ich 2017 die Schoßraum®-Prozessbegleitung kennengelernt habe. Es macht mich glücklich, so zu arbeiten. Wo im Leben draußen erleben wir, dass es Raum für alle unsere auftauchenden Gefühle gibt? Wo ist es möglich, entschleunigt, präsent und auf Augenhöhe mit unseren Mitmenschen zu sein? Wo ist es erwünscht, dass ich ganz authentisch im Hier bin?

Um Menschen gut begleiten zu können, ist genau das und noch vieles mehr notwendig.

Ich erlebe die Schoßraum®-Prozessbegleitung als ganz einfache und dennoch sehr große/tiefgreifende Arbeit. Einfach, weil sie in jedem Moment all das tiefe Wissen und die Weisheit nutzt, die in uns schlummern und die wir häufig nur verdrängt oder vergessen haben. Und groß/tiefgreifend, weil sie, wenn wir all unsere Schätze tatsächlich nutzen, so viel Gutes geschehen lässt – in uns und um uns.

Auch die Haltung, die wir bei der Arbeit miteinander haben, liebe ich. Jede Frau/jeder Mann ist hierbei selbstverantwortlich. Es gilt, sie mit wertfreier Wahrnehmung zu begleiten, ohne vorher zu wissen, wohin die Reise geht.

Jede Sitzung ist einzigartig, so einzigartig wie wir Menschen sind.

Die Schoßraum®-Prozessbegleitung ist für mich mehr als meine Arbeit. Für mich ist sie Vorbild für eine Lebensweise, die ich täglich in mein Leben einfließen lassen möchte, so dass sie auf andere überfließen kann und Liebe, Lebendigkeit und tiefes Vertrauen wachsen können.

Meine Fortbildung zur Schoßraum®-Prozessbegleiterin habe ich 2018 bei Tatjana Bach und Johanna Roth gemacht.

Mehr Infos unter: www.schoss-raum.de

Für wen ist die Schoßraum®-Prozessbegleitung?

Die Schoßraum®-Prozessbegleitung richtet sich an Frauen und Männer, die Blockaden in ihrer Weiblichkeit/Männlichkeit spüren und sie achtsam anschauen und auflösen möchten.

Diese Blockaden entstehen bei Missbrauch, aber auch ganz unabhängig davon. Z.B. vermute ich, dass wir alle irgendwann mal beleidigt worden sind. „Du dicke Kuh, Schlampe, Dein Busen ist aber klein/groß, Dein Schwanz ist aber klein/groß, Dich möchte später bestimmt kein Mann/keine Frau haben,…“ .
Solche verletzenden Aussagen, die in Familien, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Freundeskreis, im Bekanntenkreis, beim Sport, alltäglich irgendwo gedankenlos gesagt werden, treffen uns immer wieder an unseren empfindlichsten Stellen.
Manchmal treffen sie uns weniger, manchmal mehr. Zu selten nehmen wir uns Zeit, sie nochmals zu fühlen, zu sehen und loszulassen. Das führt zu Blockaden, durch die wir uns unsicher und schlecht in unserem Körper fühlen. Oft wissen wir gar nicht (mehr) warum – oder merken es überhaupt nicht mehr.
Es kann auch ganz subtile Gründe dafür geben, dass wir nicht in unsere volle Kraft als Frau oder Mann kommen. Es reichen ein abwertender Blick oder unterschwellige Verhaltensmuster in der Familie, die einen in ein Muster pressen, in das man gar nicht passt. Auch „kleinere“ Missbräuche wie Angrabschen oder Ähnliches können dazu reichen. Da denken viele: „Na ja, ist ja gar nichts wirklich passiert!“, aber anfühlen tut es sich oft ganz anders. Auch Bilder, die wir von uns als Frau oder Mann haben – Bilder von denen wir denken, so bin ich oder so soll ich sein – können dazu führen, dass wir Dinge mit uns machen lassen, die wir nicht zulassen würden, wenn wir uns wirklich gut fühlen und ausdrücken könnten.

All das ist in unserem Körper gespeichert und hindert uns daran, ein freies und authentisches Leben zu führen.

Nach meiner Erfahrung bietet die Schoßraum®-Prozessbegleitung hier eine wunderbare Möglichkeit, achtsam hinzuschauen und Blockaden zu lösen.

Mögliche Beweggründe für eine Schoßraum®-Prozessbegleitung können sein:
• wenn ich meine Grenzen nicht (genau) spüre und/oder nicht klar für meine Grenzen einstehen kann.
• um Geburtserlebnisse nachzuarbeiten
• nach OP´s
• in den Wechseljahren
• zur Aufklärung
• zur Selbsterfahrung/Selbstentfaltung
• bei Essstörungen
• nach Missbrauchserfahrungen
• bei Taubheit/Empfindungslosigkeit an bestimmten Körperstellen
• wenn ich mich als Frau/als Mann nicht in meinem Körper zu Hause fühle
• wenn ich mehr erahne in meinem Frau-Sein/Mann-Sein
• wenn ich unglücklich und/oder unzufrieden in meiner Sexualität bin
• wenn ich Probleme mit meinem Selbstwert habe
• wenn ich immer wieder in kindliche/abhängige Zustände falle
• wenn es in meinem Leben an Lebendigkeit und Leichtigkeit mangelt
• und noch vieles mehr

Ganz allgemein ist es mir ein großes Anliegen, diese Arbeit nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer anzubieten. Es wäre schade drum, dieses Potenzial den Männern vorzuenthalten.

Termine gibt es bei mir nach Vereinbarung.

Liebesforschungsräume

Meine Motivation

Jede/r kennt den Spruch, der eigentlich eine Lebenserfahrung wiedergibt : „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen.“
Als ich das zum erstem Mal gehört habe, ist mir als Mutter eine große Last von den Schultern gefallen. Ich hatte bis dahin das Bild, dass ich meinen Kindern alles geben muss, was sie brauchen, um glücklich zu sein und damit sie irgendwann mal selbstständig und gut leben können. Dass es gar nicht in meiner alleinigen Macht steht, das alles erfüllen zu können, war eine echte Entlastung.

Später dämmerte mir, dass es mit einer Liebesbeziehung ganz ähnlich ist. Es erschien mit unmöglich, dass mein Partner alles erfüllen sollte oder kann, was ich an Bedürfnissen habe und umgekehrt. Gleichzeitig gibt es immer wieder Situationen wo es sehr hilfreich ist, wenn ich jemandem zum Sprechen oder zum Anlehnen habe, wenn es gerade mal schwierig in der Partnerschaft ist – jemand, der von außen und neutral drauf schauen kann. Auch empfinde ich es als sehr hilfreich, wenn ich Fragen stellen kann und ehrliche Antworten bekomme.

In unserer Liebesforschungsgruppe bekomme ich all das und noch vieles mehr.

 

Dazu passend ein Text zum Thema Sexualität, Beziehung und Liebe in einer Gemeinschaft, von Sobonfu Some´ aus dem Buch „Liebe als soziales Kunstwerk“ von Dolores Richter:
„…Wenn wir im Dorf von „unseren Beziehungen“ sprechen, beschränkt sich das Wort nicht nur auf zwei Menschen. Es ist seltsam, zwei Menschen als eine Gemeinschaft zu betrachten. Wo sind denn all die anderen?
Durch das Fehlen der Gemeinschaft ist das Paar für sich und alles um sich herum ganz alleine verantwortlich. Das reduziert die Möglichkeiten der beiden Menschen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, so dass ihre Beziehung ihre einzige Gemeinschaft wird.
Und wenn die Partner/in die entsprechende Rolle nicht erfüllen kann, fühlen sich die Beteiligten, als ob sie versagt hätten….“

 

Wie kann ein Liebesforschungsraum aussehen?

Das kann sehr verschieden sein, je nachdem welche Menschen in diesem Raum zusammen kommen und mit welchen Wünschen, Vorstellungen und Erfahrungen sie sich einbringen wollen..
Ein paar Dinge sind aber, denke ich, bei allen Liebesforschungsgruppen und -räumen die Basis und ähnlich:

• Wir treffen uns regelmäßig in einer festen Runde, so dass ein Vertrauensraum entstehen kann.
• Wir sprechen über Liebe, Sexualität und Beziehung.
Es geht uns nicht darum, dass wir diskutieren.
Es soll ein Erfahrungsraum sein, in dem wir wirklich über die Dinge reden, die uns Angst oder unsicher machen, wo wir uns „falsch“ fühlen, wo Scham da ist, was wir schon immer mal wissen wollten und aber nicht wussten, mit wem wir darüber offen sprechen können,…
• Wir forschen gemeinsam, d.h. wir entscheiden auch gemeinsam, was unsere Themen sind
• Der Raum darf mit uns wachsen und sich verändern

In unserer Gruppe:
• Es sind alle Menschen (ab 18 Jahren) in allen Altersgruppen, ob Single oder Paare, alleine oder zu zweit, ganz gleich mit welcher sexuellen Ausrichtung,.., eingeladen, dabei zu sein.

 

Wichtiges, was vorher und ggf. auch immer mal wieder geklärt werden sollte:

Treffen:
Manche Gruppen treffen sich einmal in der Woche für 2 Stunden (so wie wir), andere treffen sich täglich von Montag bis Freitag morgens für eine Stunde (in Gemeinschaften gut möglich), manche treffen sich alle paar Monate für ein ganzes Wochenende,…

Die Ausrichtung:
Wollen wir nur sprechen oder auch körperlich miteinander sein?
Sind wir mehr spirituell, beziehen wir Gesellschaftsthemen mit ein, schauen wir mehr auf die ganze Gruppe oder nehmen wir uns Zeit für jede/n einzelne/n oder ist uns beides wichtig?
Nutzen wir Texte als Gesprächsgrundlage und Anregung oder laden wir immer mal wieder Gäste ein?

Der Raum/die Finanzen:
Wo können wir uns treffen? Fallen Kosten an? Wie viele?

 

Mögliche Inhalte:

  • Befindlichkeitsrunden

  • Sprechen über Beziehung, Liebe, Sexualität, Unsicherheiten, wo wir zufrieden sind und wo nicht (im Kreis, zu zweit, zu dritt)

  • Übungen/Forschung zu versch. Berührungsqualitäten

  • Forumsarbeit (es gibt einen Kreis und eine/r geht in die Mitte und zeigt sich mit dem was gerade ist.)

  • Übungen zur Kommunikation in Beziehungen

  • Liebesbiographie erzählen

  • Themenabende (Pornos, einzelne Körperteile, unterschiedliche Yoni- und Lingamtypen, Mono- Polygam, unterschiedliche Liebesformen und -bilder)

  • gemeinsame Meditationen

  • über interessante Texte zum Thema sprechen

  • Prozessarbeit für einzelne

  • Praktisches Forschen zum Thema Nacktsein

  • zusammen tanzen, kuscheln

Ein Erfahrungsbericht eines Teilnehmers:

Ich schätze an der Liebesforschungsgruppe, dass ich mich hier so wohl fühle und mich daher ganz offen, mit all meinen Wünschen und Träumen und Sorgen zeigen kann. Dabei sind mir die Themen der Liebesforschungsgruppe wichtig, nämlich die Themen Liebe und Sex. Zu diesen Themen gibt es einerseits den Austausch, andererseits auch aktive experimentelle Teile, bei denen die Teilnehmer interagieren und die dabei auftauchenden Gefühle eine wichtige Rolle spielen. Diese Kombination ist für mich besonders spannend.

Sehr interessant ist für mich auch von den anderen Teilnehmern zu erfahren, wie es ihnen geht. Durch die regelmäßigen Treffen entstehen auch zwischen den Teilnehmern Beziehungen, so dass ich mich jedes Mal auf die Liebesforschungsgruppe richtig freue.

Miene

Vorträge …..

… über Schoßraum®-Prozessbegleitung

Mir liegt die Schoßraum®-Prozessbegleitung sehr am Herzen. Bisher kennen viele Menschen diese wunderbare und wirksame Arbeit kaum oder gar nicht. Mir ist es ein großes Anliegen , die Schoßraum®-Prozessbegleitung in die Welt zu tragen, bekannter zu machen und damit zu arbeiten.

Bei diesemVortrag gebe ich einen Einblick über den Ursprung und die Entwicklung der Arbeit, stelle sie vor, geben Anwendungsbeispiele und bin offen für Fragen im Raum.

… über Liebesforschungsräume

Ein Liebesforschungsraum ist eine der besten Möglichkeiten, wie sich Menschen gegenseitig unterstützen und begleiten können, den herausfordernden, spannenden Weg der Liebe, Beziehung und Sexualität gemeinsam zu gehen und sich weiter zu entwickeln. Deshalb macht es Sinn, darüber zu reden und es in die Welt zu tragen.

Bei diesem Vortrag werde ich unter anderem über Erfahrungen, Unterschiede, Nutzen, mögliche Inhalte und Voraussetzungen für Liebesforschungsräume sprechen. Auftauchende Fragen werde ich gerne aufgreifen.

Bei beiden Vorträgen ist es möglich und sinnvoll etwas Zeit im Anschluss einzuplanen, um einzelne Werkzeuge der Arbeit praktisch zu üben und zu erleben. Denn reden und zuzuhören ist eine Sache – um Dinge zu be-greifen und zu erfahren braucht es meist (zusätzlich) etwas ganz anderes.

… über Liebesforschungsräume und die Schoßraum®-Prozessbegleitung

Es ist auch möglich, beide Themen beim Vortrag zu verbinden, weil sie sich sehr gut ergänzen.

Spricht Dich das an oder kennst Du jemanden, der Interesse an einem Vortrag zum Thema Schoßraum®-Prozessbegleitung und/oder zu Liebesforschungsräumen hat? Hast Du selbst Lust einen Vortrag zu organisieren?
Gerne lasse ich mich einladen, um einen Vortrag über diese Themen zu halten.

Auf Wunsch kann ich zudem über meine Erfahrung mit den Ölritualen erzählen, da sie sich wunderbar mit der Schoßraum®-Prozessbegleitung und den Liebesforschungsräumen ergänzen lassen.

Ich freue mich, wenn Du mit mir Kontakt aufnimmst

Ölritual für Frauen und gemischt

Große Teile dieses Textes haben mir Ina Meyer-Stoll und Achim Ecker zur Verfügung gestellt. Bei ihnen habe ich das Ölritual im ZEGG kennen und lieben gelernt. Vielen lieben Dank für die Erfahrung und für die Nutzung Eurer Beschreibung.

Wenn Du eine Ölaktion mal etwas größer und über intensive 4 Tage im ZEGG erleben möchtest, dann schau hier:

https://www.zegg.de/de/veranstaltungen/zegg-veranstaltungen/event/1307-das-oel-und-schlickerritual.html

 

Das Ölritual ist eine der berührendsten Erfahrungen, die wir mit Menschen teilen können. Verbunden in einem achtsamen Gruppenprozess nähren wir uns, unser Herz, unseren Leib und unsere Seele. Es erlaubt uns in intimer Nähe mit anderen Menschen tief „auszuatmen“ und bei uns und im Sein anzukommen.

Mit warmem Öl übergossen begeben wir uns in einem warmen Raum gemeinsam nackt auf eine sinnliche und das Bewusstsein erweiternde Reise. Durch verschiedene Übungen in der Gruppe, beim gemischten Ritual auch in Frauen- und Männerrunden, schaffen wir einen sicheren Raum, in dem wir uns kennen lernen und intimer begegnen können.

Wie geht es dir mit deiner Sinnlichkeit, mit körperlicher Nähe, mit Berührung? Kannst du sie genießen? Wie geht es dir mit deiner Schüchternheit, mit deiner Scham?

Unsere Reise unterstützt dich darin, mehr Nähe zu dir selbst und anderen herzustellen. Aber auch dich abzugrenzen, Hemmungen oder Berührungsängste abzubauen, positiver und offener auf andere zuzugehen, deinen Herzkontakt zu pflegen,Vorstellungen loszulassen, dich nicht an etwas oder jemanden festzuhalten, dein Inneres und deine Gefühle ins Fließen kommen zu lassen. Durch mehr und mehr eigene Offenheit kann gegenseitiges Vertrauen, Neugier und sowohl seelischer, als auch direkter körperlicher Kontakt entstehen.
Wir laden alles ein da zu sein in unserem gemeinsamen Raum. Die Ölaktion führt in unser Innerstes, denn erstaunlicherweise begegnen wir uns selbst besonders intensiv, wenn wir uns auflösen ins Ganze hinein; wenn wir uns erlauben, ein sinnlicher Impuls zu sein im Strom der Gefühle.

Ganz wichtig: Nichts muss sein, alles darf sein und hat seinen Platz.

Nochmal zusammengefasst:

Die Erfahrung einer Ölaktion kann vieles sein:

  • eine körperlich-sinnliche Erfahrung, ein erotisches Erlebnis, das Auftauchen von liebevollen, aber auch von Schattenseiten deines Selbst,
  • das Erfahren von angenehmen Gefühlen, aber auch von Ängsten,
  • ein Eintauchen in ein Gefühl von Ur-Geborgenheit wie im Bauch der Mutter,
  • die Erfahrung des Aufgehens im großen Ganzen, in dem sich deine eigenen Grenzen auflösen,
  • die Erfahrung der Einheit mit Allem
  • Die Möglichkeit, deine Kontrolle abzugeben und dich fallen zu lassen in den Fluss deines Lebens…

Das Ritual dauert um die 2 Stunden und ist eingebettet in einen ganzen Tag für die Frauenölrituale und ein ganzes Wochenende für die gemischten Ölrituale. Bei den Wochenenden werden wir zweimal im Öl sein.

WICHTIG: Da das Ritual sehr tief gehen kann, ist es mir wichtig, dass ich Dich entweder persönlich kenne und damit abschätzen kann, ob das für Dich und die Gruppe passt
oder ich möchte ein paar Infos im Vorfeld über Dich haben, um das Selbige abschätzen zu können.

Wichtig: Bei den gemischten Ölritiualen ist uns ein ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern wichtig. Von daher kann es bei Unausgewogenheit zu Wartelisten kommen.

Intuitive Wohlfühl-Entspannungsmassage

Über die Massage

Die Grundlage für meine Massagen bietet oft die Shiatsu-Massage nach Masunaga, der ich in meiner Ausbildung die meiste Zeit widmete. Bei der Shiatsu-Massage wird der Körper bewegt, gedehnt, ausgestrichen, Meridianpunkte gehalten und gedrückt (ausschließlich durch Gewichtsverlagerung), mit entspannten Händen geklopft und noch einiges mehr. Ich massiere mit meinen Händen und Fingern, aber auch mit den Armen, Ellbogen, den Füßen, manchmal mit dem ganzen Körper. Ich massiere auf dem Boden, auf einem bequemen Futon (ähnlich einer dünneren Matratze), so dass ich als Masseurin mein Körpergewicht gut einsetzen kann. Das hat auch den Vorteil, dass die Empfangende/der Empfangende sich oft sehr viel leichter entspannen kann, wo doch ein Herunterfallen nicht möglich ist. Und wenn ein Punkt durch Gewichtsverlagerung gedrückt wird, können wir den Druck meist viel einfach annehmen als wenn wir mit Kraft Druck bekommen.
In den letzten Jahren habe ich bemerkt, dass ich mich aber nicht auf die Shiatsu-Massage beschränken möchte. All die vielen Dinge, die ich in meinem Leben bisher erlebt, gelernt und erfahren habe, möchte ich nicht zurückhalten. Deshalb mischen sich bei meinen Massagen munter andere Elemente mit dazu, z.B. die Cranio-Sacral-Therapie, eine ruhige Hand oder Ölmassagen. Auch Elemente aus meiner Arbeit mit Tanz und Contact Improvisation finden ab und zu ihren Platz. Manchmal tauchen auch ganz neue Impulse auf, die ich dann gerne mit einflechte.
Für mich ist es wichtig, zu sein, wie ich bin, mich nicht verdrehen zu müssen. Deshalb ist mein Anspruch bei einer Massage auch nicht, die gelernte Technik getreu anzuwenden, sondern mich einzustimmen, zu spüren, zu horchen, zu sehen, was gerade wichtig, richtig und dran ist.
So sind die Massagen immer wieder sehr verschieden, individuell. Und das fühlt sich einfach gut an – für mich und natürlich auch für diejenigen, die die Massage empfangen.

Ganz praktisch fange ich sehr gerne mit Bewegung und Dehnung der Beine, Arme und des Kopfes an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jede auch noch so gute Massage wenig bringt, wenn die Menschen nicht entspannt liegen (können). Nach dem Dehnen und Bewegen (was unterschiedlich lange sein kann) kommt der individuelle Teil, je nach Wunsch oder meiner Intuition. Die Massagen dauern meist ca. 60 Minuten. Auf Wunsch und je nach Massagetechnik kann ich die Länge aber auch anpassen.

Wohltuende Massagen sind vermutlich für die meisten Menschen schön. Wobei wohltuend ja jeder anders definiert. Meine Massagen sind eher ruhig und energetisch, aber auch abwechslungsreich.
Wer eine kräftige Massage mit viel Kneten und Walken braucht, ist sicherlich woanders besser aufgehoben.

Für wen ist die Massage geeignet?

Es ist für mich wunderbar:

  • Frauen und Männer
  • Alte und Junge
  • Große und Kleine
  • Runde und Kantige
  • Dicke und Dünne

zu massieren!

In jedem Körper steckt die ganze Lebensgeschichte eines Menschen. Für mich ist es schön, dazu beitragen zu dürfen, dass sie verstanden und angenommen werden kann.

Termine gibt es bei mir nach Vereinbarung.

Contact Improvisation

 

Es gehört zwar nicht mehr zu meinen Angeboten als reine Form, aber Contact Improvisation hat mich die letzten Jahre schon sehr geprägt.
Jahrelanges Anleiten und Forschen machen mich zu dem, was ich jetzt bin.

Erst in diesem Jahr ist mir bewusst geworden, wie viel Zusammenhänge es zwischen Contact Improvisation und der Schoßraum®-Prozessbegleitung gibt. Deshalb war es mir vermutlich auch erst möglich, so schnell und leicht die Schoßraum®-Prozessbegleitung zu lernen. Es geht bei beiden Formen vor allem um Grenzen und um Kontakt. Natürlich ist die Herangehensweise sehr unterschiedlich, aber dennoch…

Wenn es Dich interessiert, wie ich zur Contact Improvisation gekommen bin, was das ist, wie ich sie erlebe, was ich dort lernen/finden kann,… dann kannst Du hier schauen, was bisher unter meinen Angeboten darüber stand.
Das ist auch das, was ich die letzten Jahre weitergegeben habe und jetzt in Weilersbach, wo meine Nachfolger Jams anbieten, Früchte trägt.