… über die Schoßraum®-Prozessbegleitung

Liebe Julia,
mich von deiner Körperarbeit begleiten zu lassen ist einfach eine Wohltat!
Du bist so erfrischend, natürlich und herzlich. Deine Art und Weise wie du mit dem Thema Sexualität umgehst beeindruckt und inspiriert mich sehr. Ich fühle mich bei dir ganz und wohl und kann mich gut in deiner Begleitung entspannen. Herzlichen Dank für dein Dasein und lebendiges Wesen.

Lea


Liebe Julia,

nun nehme ich mir endlich Zeit mich nochmals ganz ganz herzlich bei Dir zu bedanken für Deine Arbeit mit mir, Dein Vertrauen und Deine Gedanken, die Du mir mitgegeben hast und die ich immer besser denken kann. Auch wenn ich schon lange mit dem kleinen Bub in mir mich beschäftige, so war mir sein Verhältnis zu mir, dem erwachsenen Mann und unsere Wechselwirkung, so konkret im Erleben nicht bewusst und v. a. auch nicht in ihrer Wechselwirkung und Auswirkung auf meine Gegenüber, insbesondere die Frauen, die in meinem Leben eine wichtige Rolle spielten und noch spielen. Dies ist der wichtigste Teil unserer Arbeit für mich gewesen!!! Ich habe mit meiner Frau am Wochenende ein besonders schönes erotisch-sexuelles Erlebnis gehabt, das uns beide sehr verbunden hat, ist das nicht wunderbar???!!!

Ein guter Freund, der Dir dankbar ist und Dir weiter viel Mut und Freude auf Deinem Weg wünscht..


… Und so lernte ich meine Grenzen zu erspüren und sie auch auszudrücken, klar zu definieren bis hierhin und nicht weiter. Auf der anderen Seite auch klar auszusprechen was ich in dem Moment wollte und mit Julia zusammen zu erspüren und zu entdecken was jetzt gerade gut war für mich.

Diese Grenzen im Alltag zu sehen und an andere weiter zu kommunizieren war für mich etwas neues und bisweilen abenteuerlich.

Und zum ersten mal in meinem Leben habe ich mich wirklich mit meiner Weiblichkeit befasst, meinen Körper ergründet, erforscht und erfahren was ich als schön empfinde und was nicht.

Was mir persönlich noch viel geholfen hat war die Tatsache, dass ich einen Menschen hatte, dem ich mitteilen konnte, wenn mich etwas bewegte…  Julia hat mich darin bestärkt, dass auch diese „negativen“ Gefühle zuweilen gut sind, denn sie sind Teile meiner Selbst.

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