Schoßraum®-Prozessbegleitung für Frauen/ Schoßraumarbeit für Männer

Schoßraum®-Prozessbegleitung für Frauen

  • Erahnst Du mehr in Deinem Frau-Sein, als Du bisher lebst?
  • Hast Du taube Stellen an Deinem Körper?
  • Triggern Dich bestimmte Berührungen/ein bestimmter Kontakt?
  • Fällt es Dir schwer, Deine Grenzen zu spüren und/oder für sie einzustehen?
  • Hast Du Angst vor (körperlichem) Kontakt?
  • Hast Du manchmal gleichzeitig Sehnsucht nach (körperlichem) Kontakt?
  • Verlierst Du die Verbindung zu Dir selbst, wenn Du in Kontakt mit anderen gehst?
  • Hast Du emotionalen oder sexuellen Missbrauch oder sexuelle Belästigung erlebt?

Wenn Du bei nur einem der Punkte mit „Ja“ antworten kannst, dann könnte die Schoßraum®-Prozessbegleitung ein passender Weg für Dich sein.

Unsere Körperzellen speichern alles, was wir erleben – Positives, wie Negatives. Bei positiven Erlebnissen, werden unsere Zellen lebendig, frei, fühlend, wohlig, genährt. Bei negativen Erlebnissen dagegen speichern unsere Zellen Angst, Enge, Abwehr,.. häufig gehen die Zellen dabei zudem in ein Nicht-Spüren.

Deshalb arbeite ich als Schoßraum®-Prozessbegleiterin auf der körperlich-zellulären Ebene. Dies erfolgt sehr entschleunigt, achtsam und im ständigen Austausch. So können nach und nach negative Erfahrungen der Zellen durch positive Erfahrungen ersetzt werden. Entscheidend dabei ist mein sehr präsenter Kontakt zu Dir.

Ich sorge für und halte einen sicheren Raum und arbeite mit Deinen erwachsenen und/oder kindlichen Anteilen. Wir klären immer vorher ab, was wir als nächstes tun.

Meine Fortbildung zur Schoßraum®-Prozessbegleiterin habe ich bei Tatjana Bach und Johanna Roth gemacht. Mehr Infos unter: www.schoss-raum.de

Termine gibt es bei mir nach Vereinbarung.

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Schoßraumarbeit für Männer

Die Schoßraum®-Prozessbegleitung ist aus ihrer Geschichte heraus von Frauen für Frauen entwickelt worden.

Für mich war von Anfang an klar, dass auch Männer einen Schoßraum und Themen damit haben und dass die Schoßraum®-Prozessbegleitung auch für sie ein geeigneter Weg sein kann. `Wildwasser Nürnberg e. V.` und `gegen missbrauch e.V` z. B. gehen davon aus, dass jedes 3. bis 4. Mädchen und jeder 8. bis 10. Junge von sexualisierter Gewalt gegen Kinder betroffen ist.

Deshalb wagte ich mich auf eigene Faust an das Forschungsfeld mit Männern und habe viele sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Ich empfinde die Arbeit mit Männern kaum anders als mit Frauen. Ich begleite Menschen und bin offen für das, was sich zeigen möchte. Wenn Du Dich nicht als Frau oder Mann fühlst und/oder definierst, bist Du genauso herzlich willkommen.

Ich nutze die Haltung von der Schoßraum®-Prozessbegleitung auch bei der Schoßraumarbeit mit Männern. Wir arbeiten auf Augenhöhe und achten unser beider Grenzen. D.h., wenn ich einen Impuls habe, teile ich ihn Dir mit und Du entscheidest, ob es für Dich stimmig ist, ihn anzunehmen oder nicht. Umgekehrt ist es ebenso.

Gleichzeitig brauche ich immer wieder Rückmeldung von Dir, was gerade in Deinem Körper passiert. Das gibt mir Hinweise und daraus entstehen wieder Impulse…

Wir arbeiten sozusagen im Team und gleichzeitig ist immer klar, dass ich diejenige bin, die Dich begleitet und Du derjenige, der begleitet wird und um dessen Themen es geht.

In diesem Interview spreche ich ab Minute 25 über die Schoßraum®-Prozessbegleitung.